Marketing – Videoproduktion – Webdesign

AGB

AGB erstellt über den Generator der Deutschen Anwaltshotline AG

Vertragspartner

Auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommt zwischen dem Kunden und

www.netz-butler.de Alfred Stehbeck (Einzelunternehmen)
Vertreten durch Alfred Stehbeck
Adresse: Birketstraße 14 94116 Hutthurm
Tel: 08505-918685
Fax: 08505-919302
E-Mail-Adresse: as@netz-butler.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE234451697, nachfolgend Anbieter genannt, der Vertrag zustande.

Vertragsgegenstand

Durch diesen Vertrag wird der Verkauf von Dienstleistungen aus den Bereichen Marketing – Videoproduktion – Webdesign geregelt. Wegen der Details des jeweiligen Angebotes wird auf die Leistungsbeschreibung im jeweiligen Angebot verwiesen.

AGB Fernwartung

Auftragserteilung und Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch schriftlichen Auftrag durch den Kunden und Bestätigung durch den Anbieter zustande. Im elektronischen Schriftverkehr gilt zum Vertragsschluss auch die Übermittlung per Fax bzw. Email. Die Auftragserteilung umfasst folgende Schritte:

  • Anfrage im persönlichen Gespräch, per Telefon, Fax oder Mail
  • Bestätigung, dass Anfrage eingegangen ist und Abstimmung eines Erstgesprächs
  • Erstgespräch telefonisch oder persönlich
  • Konzeptions- und Preisvorschlag
  • Auftragserteilung  urschriftlich oder per Email bzw. Fax. Mit Übergabe oder Zusendung einer
  • Auftragsbestätigung kommt der Vertrag zustande.

Preise, Leistungsbeschreibungen, Rücktritt, Nutzungsrechte

Angaben in Preislisten sind Nettopreise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

Die im jeweiligen Auftrag genannten Preisangaben und Leistungsbeschreibungen haben Vorrang gegenüber den Angaben in Preislisten.

Die vereinbarten Preise sind Festpreise und beinhalten die Umsetzung der im Auftrag vereinbarten Konzeption inklusive aller Korrekturen im Rahmen der dort vereinbarten Umsetzung.

Werden Änderungen gewünscht, die über die ursprünglich vereinbarte Konzeption hinausgehen, so sind diese in einer Vertragsergänzung zu definieren. Die dafür anfallen Mehrkosten müssen gesondert ausgewiesen werden.

Tritt der Kunde ohne Verschulden des Anbieters vom vereinbarten Vertrag zurück, so kommt er für alle bis zum Zeitpunkt des Rücktritts entstandenen Kosten auf.

Sofern bei der Erstellung von Video- und Audioproduktionen die Nutzungsrechte im Auftrag nicht anders definiert werden, umfassen diese die Nutzung der Produktion auf Webseiten und Medienplattformen im Internet sowie die Nutzung im Geschäftslokal des Anbieters und zur nichtöffentlichen Präsentation vor einem geschlossenen Zuhörerkreis.

Eine Nutzung bei Messeauftritten sowie im Rahmen von TV- und Rundfunksendungen muss separat definiert werden. Hier sind insbesondere hinsichtlich des in der Produktion verwendeten Audiomaterials, Rechte Dritter zu beachten.

Das selbe gilt bei Mitwirkung von Schauspielern, Sprechern und anderer Personen (Doubles, Statisten).

Bei Nutzung im Rahmen von Messeauftritten sowie im Rahmen von TV- und Rundfunksendungen werden insbesondere von Audioproduzenten sowie von Schauspielern, Sprechern und anderen mitwirkenden Personen in der Regel andere Honorare fällig, die sich hinsichtlich ihrer Höhe von den Standardnutzungsrechten wesentlich unterscheiden.

Zahlungsbedingungen

Sofern im Auftrag nicht anders vereinbart, gelten folgende Zahlungsbedingungen:

Anhand des Auftrags wird nach Abnahme des Konzepts und Auftragserteilung eine Rechnung über den vereinbarten Festpreis erstellt.

Bei Standard-Videoproduktionen sowie bei der Erstellung von Webseiten ist das erste Drittel des Rechnungsbetrags nach Annahme des Konzepts bei Auftragserteilung fällig.

Bei Videoproduktionen ist der Rest des vereinbarten Gesamtbetrags fällig nach Abnahme der Produktion und vor Aushändigung der Masterkopie als mp4 und/oder äquivalenter Datei.

Bei Webseitenerstellung ist der Rest des vereinbarten Gesamtbetrags fällig nach Abnahme der Webseite durch den Kunden.

Als Zahlungsmethoden kann zwischen Überweisung oder Paypal gewählt werden.

Zahlung erfolgt auf die in der Rechnung angegebene Bankverbindung bzw. Paypalverbindung.

Der Kunde ist verpflichtet innerhalb den jeweils fälligen Betrag innerhalb von 7 Tagen zu überweisen.

Nach Ablauf der Zahlungsfrist, die somit kalendermäßig bestimmt ist, kommt der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug.

Lieferbedingungen

Videoproduktionen gelten als ausgeliefert, sobald sie dem Kunden über das Internet zum Download zur Verfügung gestellt sind.

Zusätzlich erfolgt ein Versand auf Datenträger.

Webseiten gelten als ausgeliefert, sobald sie durch den Kunden abgenommen sind und ihm alle Zugangsdaten übermittelt worden sind.

Hat der Anbieter ein dauerhaftes Lieferhindernis, insbesondere höhere Gewalt oder Eintreten eines kriegerischen Ereignisses nicht zu vertreten, so hat der Anbieter das Recht, insoweit von einem Vertrag mit dem Kunden zurückzutreten.

Der Kunde wird darüber unverzüglich informiert und empfangene Leistungen, insbesondere Zahlungen, werden zurückerstattet.

Vertragsgestaltung

Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert und mit der Auftragsbestätigung übermittelt. Der Kunde hat keine Möglichkeit selbst direkt auf den gespeicherten Vertragstext zuzugreifen.

Widerrufsrecht

Der Anbieter erstellt Dienstleistungen ausschließlich im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen, Kaufleuten, Gewerbetreibenden oder Freiberuflern oder gleichgestellten Institutionen.

Auf die Kunden, die Unternehmer sind, sind die Vorschriften für Fernabsatzverträge nicht anwendbar. Daher steht diesen Kunden kein entsprechendes Widerrufsrecht wegen Fernabsatzvertrag zu. Der Anbieter räumt ein solches auch nicht ein.

Abtretungs- und Verpfändungsverbot

Ansprüche oder Rechte des Kunden gegen den Anbieter dürfen ohne dessen Zustimmung nicht abgetreten oder verpfändet werden, es sei denn der Kunde hat ein berechtigtes Interesse an der Abtretung oder Verpfändung nachgewiesen.

Sprache, Gerichtsstand und anzuwendendes Recht

Der Vertrag wird in Deutsch abgefasst. Die weitere Durchführung der Vertragsbeziehung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.

Als Gerichtsstand gilt Passau als vereinbart.

Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.