Marketing – Videoproduktion

Ein Videoclip öffnet Ihnen die Türen potentieller Kunden

Video CamEgal, ob Erklärvideo, Imagetrailer oder Werbespot, Videoclips  sind der aktuelle Trend im Internet. Dank Videoportalen, wie Youtube, Vimeo & Co. kann heutzutage beinahe jeder Videos produzieren und im Internet zur Verfügung stellen. Und diese Produktionen erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Auch rein sachliche Inhalte, wie Erläuterungen fachlich spezifischer Themen werden in der breiten Masse der Bevölkerung lieber in Form z.B. eines Erklärvideos betrachtet, als gelesen. Sei es nun ein Clip auf Basis eines Scribblevideos, einer Legetechnik oder auch einer Powerpoint Animation.

Das mag zum Teil auch daran liegen, dass mittlerweile über 65 % aller Internetnutzer mit mobilen Geräten, wie Smartphones oder Tablets im World Wide Web unterwegs sind. Und auf den kleinen Bildschirmen der unzähligen Smartphones ist es nun mal bequemer, sich per Videoclip zu informieren als zu lesen.

Wichtig bei solchen Videoclips ist immer, dass sie in 30 Sekunden bis 2 Minuten Laufzeit zum Punkt kommen müssen. Sachliche Erklärvideos dürfen etwas länger dauern aber auch hier sollten max. 3 Minuten Clipdauer eingehalten werden.

Werbespots im Internet erfolgreicher als im Fernsehen

Zahlreiche Studien belegen, dass Videoclips im Internet mittlerweile wesentlich erfolgreicher werben, als Werbepots im Fernsehen. Dadurch lassen auch große Auftraggeber mit dicken Werbebudgets zunehmend Spots fürs Internet produzieren.

So kommt seit geraumer Zeit fast keine Webseite mehr ohne ein Erklärvideo aus. Zumindest dann nicht, wenn sie neue Kunden generieren oder bestehende Kunden bei der Stange halten soll.

Die Kosten für so einen Videoclip für die eigene Webseite bewegen sich je nach Hersteller, Produktionsaufwand und Machart von  etwa  1.500,– Euro bis weit über 10.000,– Euro.

Warum überhaupt ein Video auf der Webseite?

Doch zunächst beleuchten wir die Gründe, warum man sich tunlichst mit der Thematik, Videoclip für die eigene Webseite auseinandersetzen sollte:

  • Ob Sie nun ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. Mit einem Video können Sie Ihr Angebot wesentlich anschaulicher präsentieren.
  • Mit den bewegten Bildern eines Videos können Sie sich als Verkäufer Ihrer Produkte bzw. Dienstleistungen multiplizieren. Hier können Sie vor allem auch Emotionen besser transportieren.
  • Webseitenbesucher sind bequem und letztlich werden auch aufgrund der kleineren Bildschirme mobiler Geräte,  Video-Inhalte bevorzugter konsumiert als geschriebener Text.
  • Anhand unzähliger Studien wurde nachgewiesen, dass die Kaufraten deutlich steigen, sobald Videoclips eingesetzt werden.
  • Videoclips sind in sozialen Netzwerken beliebt und werden gerne geteilt

Was soll ein Videoclip bringen?

Videos bzw. Videoclips sind grundsätzlich eines der effizienten und werbewirksamsten Medien, die uns für Werbezwecke zur Verfügung stehen.

Die Kosten für eine Videoproduktion sollten jedoch im Verhältnis zu einem daraus zu erwartenden Nutzen betrachtet werden:

Mit Videos bzw. Videoclips sind Sie grundsätzlich mal in der Lage, den persönlichen Auftritt eines Verkäufers zu multiplizieren.

Das vermag zwar den Verkäufer im persönlichen Verkaufsgespräch zwar noch lange nicht zu ersetzen und ich denke das ist auch gar nicht beabsichtigt, außer bei billiger Massenware vielleicht.

Doch bei geschicktem Einsatz dieses Instruments, können Videoclips dem Verkäufer helfen, bei seinen potentiellen Kunden eine tragfähige Vertrauensbasis zu schaffen. Gerade so als würde jemand beim Kunden für den Verkäufer einen roten Teppich ausrollen. Und das ist in vielerlei Hinsicht schon die „halbe Miete“.

Wieviele Gespräche müssen denn tagtäglich da draußen geführt werden, nur um beim potentiellen Kunden die für einen Verkauf erforderliche Vertrauensbasis aufzubauen? Nun das könnte ein oder besser noch mehrere Videos bereits im Vorfeld der Anbahnung für Sie übernehmen.

Wenn Sie bei einem Interessenten genügend Neugierde wecken, Ihr Video anzusehen, haben Sie mindestens schon mal einen Fuß in der Türe. Er hört sich an, was Sie zu sagen haben. Er nimmt Ihre Botschaft auf, ohne dass Sie zu ihm hinfahren mussten.

Wenn es Ihnen darüber hinaus gelingt, in Ihrer Videobotschaft genügend Interesse, zumindestens für ein weiteres Video zu wecken, ist Ihre Position schon wesentlich sicherer.

Psychologen haben nachgewiesen, dass insbesondere eine Serie von vier Videos, in denen der Protagonist jeweils in einer anderen Kulisse und evtl. auch in anderer Kleidung agiert, beim Kaufinteressenten gegenüber dem Protagonisten genauso viel Vertrauen aufzubauen vermag, als wenn die beiden einen ganzen Tag zusammen zum Beispiel beim Golfspielen oder beim Segeln verbracht hätten.

Solche Studien sprechen eindeutig für Videoclips als Marketinginstrument.

Wieviel darf ein Videoclip kosten?

Für ein mittelständisches Unternehmen zum Beispiel, dürfte eine Videoproduktion mit einem Kostenaufwand im unteren, fünfstelligen Bereich kaum eine nennenswerte Investitionsgröße bedeuten.

Wenn es allerdings um die Überlegung geht, Videoclips generell und regelmäßig als Werbe- und Kommunikationsmittel im Rahmen des Internetauftritts einzusetzen, wird jeder Verantwortliche erst einmal recherchieren, wie er solche Produktionen am günstigsten beschaffen kann.

Vorrangiger, als die Prüfung eines Angebots über Produktionskosten dürfte hierbei die Überlegung sein, welche Botschaften mit dem Video transportiert werden sollen und welche Zielgruppe damit angesprochen werden soll.

Wer sich die Klickraten vieler Laienvideos in Youtube betrachtet, kommt jedenfalls unweigerlich zu dem Schluss, dass der Produktionsaufwand durchaus niedriger gestaltet werden kann, als man zuächst annimmt.

Lustige oder originelle Inhalte werden mitunter tausendfach geklickt, bzw. geteilt, auch wenn der Clip alles andere als professionell gemacht ist.

Also liegt der Schlüssel zum Erfolg eines Videoclips ganz sicher eher im Inhalt der Botschaft, die mit dem Video transportiert wird als in einer aufwendigen und bis ins Detail perfekten Produktion. Auch ein laienhaft produziertes Video kann ganz professionell Werbebotschaften vermitteln.

Wer hier genügend Fantasie und Kreativität walten lässt, darf bei seinem Projekt in Punkto Kameraführung und Perfektion durchaus Abstriche zugunsten niedrigerer Produktionskosten machen. Und wenn es jemand gar versteht, noch die rechte Brise Humor beizumischen, um so besser.

Wogegen eine gut verständliche Tonqualität unverzichtbar ist. Zum Beispiel gibt es nichts „ätzenderes“, als z.B. ein Video auf dem von Protagonisten gesprochen wird und man dem Gesagten kaum folgen kann.  Vor allem dann, wenn der Ton hallt, als ob in einer alten Bahnhofshalle gedreht worden wäre. Genauso unmöglich ist es, wenn die Stimme des Sprechers von anderen Nebengeräuschen, wie z.B. aufs Mikrofon knallende Windgeräusche übertönt wird.

Kann ich auch als Laie ein werbewirksames Video drehen und produzieren?

Selbstverständlich ja!  Insbesondere, wenn Sie die Verwendung von Videoclips als Werbemittel generell ins Auge fassen, ist das durchaus in Erwägung zu ziehen.

Viele Untersuchungen belegen, dass Produktionen, die den Unternehmer bzw. einen Verantwortlichen mit einbeziehen, immer noch die größte Werbewirkung erzielen. Das gilt ganz besonders auch bei Videoclips, sowohl vor der Kamera, als auch hinter der Kamera. Diese Ressource ist aus werbetechnischer Sicht bei vielen Produktionsarten nahezu unbezahlbar.

Grundsätzlich lässt sich auch mit einfacher Ausstattung viel bewirken. Schon die meisten Smartphones zum Beispiel, die heute im Gebrauch sind, erlauben jedenfalls durchaus für Internetseiten brauchbare Videoaufnahmen. Es sollten lediglich ein paar wesentliche Grundsätze beachtet werden:

  • Gesichter von Personen nie gegen das Licht aufnehmen (Kamerablickrichtung also nie zum Fenster, zur Sonne oder aus dunkler Umgebung ins Helle). Aufnahmen mit Gegenlicht können zwar sehr interessante Eindrücke vermitteln. Doch da muss ein Profi oder zumindest ein sehr ambitionierter Amateur mit großem Erfahrungsschatz ran.
  • Auch mit Smartphones ein Stativ verwenden (für jedes Smartphone gibt es zumindestens Universalhalter, mit denen sie das auf einem handelsüblichen Stativ befestigen können). Verwackelte Aufnahmen verwirren eher, als sie Botschaften vermitteln können.
  • Tonaufnahmen immer mit hochwertigen, externen Mikrofonen. Entweder mit einem Rohrrichtmikrofon oder mit einem guten Ansteckmikrofon, das mit langem Kabel oder per Funkstrecke mit dem Smartphone verbunden ist. Die eingebauten Mikrofone produzieren nahezu ausnahmslos unbrauchbare und störende Tonqualität.
  • Auch mit Microsofts Powerpoint bzw. mit dem kostenlos erhältlichen Äquivalent, Impress von OpenOffice und/oder Laien – Fotomaterial kann ein ambitionierter Laie durchaus den einen oder anderen brauchbaren Videoclip zusammenstellen.
  • Wer für sein Produkt- bzw. Dienstleistungsportfolio Scribblevideos für angebracht hält, kann hier ebenfalls selbst Hand anlegen. Zum Beispiel mit dem Tool, VideoScribe von Sparkol.

Der Videoschnitt sollte jedoch mit größtmöglicher Sorgfalt bedacht und durchgeführt werden. Dabei lässt sich so mancher Fehler in der Kameraführung ausgleichen. Auch schlechte Tonqualität lässt sich zum Teil korrigieren. Aber hier kann auch mit schönsten Aufnahmen die Aussage bzw. die Botschaft des Clips komplett ruiniert werden.

Aus wirtschaftlicher Sicht, empfehlen sich darüber hinaus folgende Überlegungen:

  • Wie rechnet sich der für einen Laien sicherlich größere Zeitaufwand im Verhältnis zu dem was jener sonst mit seiner Arbeitszeit erwirtschaften könnte?
  • Was verliere ich, wenn ich einen Mitarbeiter von seinem Tagesgeschäft abziehe und ihn Videos produzieren lasse?
  • Kann ich das mit den Ersparnissen an Videoproduktionskosten wirklich wieder reinholen oder bleibt da etwas auf der Strecke?
  • Gibt es einen Weg, Rohmaterial für Videoclips im geschäftlichen Alltag aus den Ambitionen meiner Mitarbeiter zu schöpfen, ohne dass ich sie dafür freistellen muss?
  • Wie kann ich die Produktionsanteile outsourcen, die im Betriebsablauf nicht wirklich wirtschaftlich zu bewerkstelligen wären?

Für all diese Überlegen finden Sie im Netzbutler einen kompetenten Ansprechpartner. Lassen Sie uns darüber reden!

  • Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir die Aussage bzw. die Botschaft, die Sie mit Ihrem Clip rüberbringen wollen.
  • Gerne planen und produzieren wir für Sie den kompletten Videoclip. Dort wo unsere Ausstattung und unsere Fähigkeiten nicht reichen, sind wir mit entsprechenden Experten vernetzt. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot anhand Ihrer Wünsche.
  • Auf Wunsch checken wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Ressourcen für mögliche Eigenleistungen.
  • Für die verbleibenden Arbeiten, erstellen wir gerne ein Angebot.
  • Bei der Umsetzung versorgen wir Sie mit nützlichen Hinweisen und Tips.
  •  Sobald Sie soweit sind, prüfen wir das von Ihnen gelieferte Laienmaterial und stellen gemeinsam mit Ihnen das brauchbare Rohmaterial für Ihren Videoclip zusammen.
  • Wo es notwendig bzw. sinnvoll ist, ergänzen wir optional Ihr Material, z.B. mit zusätzlichen Szenen, Animationen, GEMA-freier Musik, Sprecher (Optional Laien-, Profi oder prominenter Profisprecher)
  • Ihr fertiges Video erhalten Sie als mp4 Datei, die wir zusätzlich optional für Sie bei Youtube, Vimeo & Co. hochladen.
  • Auf Wunsch betten wir Ihr Video auch in Ihre Webseite ein.

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